AGBs

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen

plan creative agency
Alina Plank
Eschstraße 27
26123 Oldenburg

und Auftraggebern über Leistungen in den Bereichen Printmedien, Webseitenerstellung, Social-Media-Marketing sowie sonstige Marketing-, Design- und Beratungsleistungen.

Abweichende oder ergänzende Bedingungen des Auftraggebers werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich schriftlich zugestimmt.

2. Leistungen

plan creative agency erbringt insbesondere folgende Leistungen:

  • Konzeption, Gestaltung und Produktion von Printmedien
  • Erstellung, Gestaltung und Umsetzung von Webseiten
  • Social-Media-Marketing
  • Beratung, Konzeption sowie sonstige Marketing- und Werbedienstleistungen

Art und Umfang der Leistungen ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot.

3. Vertragsschluss

Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend und unverbindlich.
Angebote können schriftlich (z. B. per E-Mail) oder mündlich erteilt werden.
Ein Vertrag kommt erst durch Auftragsbestätigung oder durch Beginn der Leistungserbringung zustande.

4. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers

Der Auftraggeber verpflichtet sich, alle zur Durchführung des Auftrags erforderlichen Inhalte (Texte, Bilder, Logos, Zugangsdaten etc.) rechtzeitig und vollständig bereitzustellen.

Verzögerungen oder Mehraufwand, die aufgrund verspäteter, unvollständiger oder fehlerhafter Mitwirkung entstehen, gehen nicht zulasten des Auftragnehmers und können gesondert berechnet werden.

Der Auftraggeber versichert, zur Nutzung sämtlicher bereitgestellter Inhalte berechtigt zu sein und stellt den Auftragnehmer von Ansprüchen Dritter frei.

5. Vergütung und Zahlungsbedingungen

Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer.
Rechnungen sind innerhalb von 7 Tagen ab Rechnungsdatum ohne Abzug zur Zahlung fällig.
Gerät der Auftraggeber in Verzug, ist der Auftragnehmer berechtigt, Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe zu verlangen.

6. Nutzungsrechte

Der Auftragnehmer räumt dem Auftraggeber nach vollständiger Zahlung der vereinbarten Vergütung die im Angebot definierten Nutzungsrechte an den erstellten Arbeiten ein.

Sofern nichts anderes vereinbart ist, wird ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht eingeräumt.
Urheberrechte sowie weitergehende Verwertungsrechte verbleiben beim Auftragnehmer.

7. Offene Daten / Herausgabe von Arbeitsdateien

Ein Anspruch auf Herausgabe von offenen, editierbaren Arbeitsdateien (z. B. Layout-, Design-, Quell- oder Produktionsdateien) besteht nicht, sofern dies nicht ausdrücklich schriftlich vereinbart wurde.

Werden offene Daten auf Wunsch des Auftraggebers herausgegeben, ist dies gesondert zu vergüten.
Mit der Herausgabe offener Daten wird – sofern nicht anders vereinbart – kein erweitertes Nutzungsrecht oder Eigentumsrecht an den zugrunde liegenden Gestaltungskonzepten übertragen.

8. Korrekturen und Mehraufwand

Im Angebot enthaltene Korrekturschleifen sind verbindlich.
Darüber hinausgehende Änderungen, Zusatzwünsche oder nachträgliche Anpassungen werden gesondert berechnet.

9. Haftung

Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.

Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) und beschränkt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden.

Für vom Auftraggeber bereitgestellte Inhalte übernimmt der Auftragnehmer keine Haftung, insbesondere nicht hinsichtlich der Verletzung von Urheber-, Marken-, Wettbewerbs- oder Persönlichkeitsrechten.

10. Gewährleistung

Mängel sind unverzüglich nach Kenntniserlangung schriftlich anzuzeigen.
Bei berechtigten Mängeln hat der Auftragnehmer zunächst das Recht zur Nachbesserung.

11. Referenznennung

Der Auftragnehmer ist berechtigt, die erbrachten Leistungen zum Zwecke der Eigenwerbung (z. B. Website, Social Media, Portfolio) als Referenz zu verwenden, sofern der Auftraggeber dem nicht ausdrücklich widerspricht.

12. Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand ist – soweit gesetzlich zulässig – der Sitz des Auftragnehmers.

Sollte eine Bestimmung dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

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